In Gärtnerplatz-Nähe schießen die Edelcurrywurstbuden wie Pilze aus dem Boden: Das Original, der Bergwolf (alle Currywurst-Links führen zu Qype) ist fußballfanaffin. Kopie 1, das Curry ist champagnerschlürferinnenaffin. Kopie 2, die Gute Nacht Wurst ist schärfefanatikeraffin und liegt am günstigsten für alle Gärtnerplatzrumsitzer. Wer sich in der Maximilanstraße rumtreibt, futtert Edel-Burger von Cosmogrill (sueddeutsche.de). Den Rest des Beitrags lesen »
Historischer Eintrag, geschlossen seit Mitte 2010!
Schräg gegenüber vom Osaka Haus locken kleine bunte Lampen in die Café Bar Manuela. Dort gibt es eine bunte Auswahl neumodischer Limonadengetränke, ein einfaches Gericht und einen Kuchen pro Tag. Man setzt guckt entweder durchs Schaufenster auf die Augustenstraße oder sitzt etwas schattig im Inneren am einzigen großen Tisch. Den Rest des Beitrags lesen »
Glück gehabt, in Osaka (Japan) gibt’s immerhin ein vietnamesisches Konsulat. Spuckt der Suchmaschinenmarktführer aus, wenn man Osaka und Vietnam gleichzeitig sucht. Und in München steht in der Augustenstraße das Osaka Haus – ein Lieferservice für vietnamesiche Küche, erweitert um Sushi aus der japanischen Küche. Für einen Imbiss dieser Art sehr gemütlich – und in der Küche sehr authentisch. Den Rest des Beitrags lesen »
Der angehende BRötchengeber-Intendant bekam laut FAZ von der Führungsetage nach der Wahl Bratwürste, Sauerkraut, Fischhäppchen und Obstsalat. Uns war’s auch zum Feiern. Sehr spontan. Saßen schon bei Japan Sushi Gourmet, haben dann aber wie in einem schlechten Film einen wichtigen Anruf getürkt, um noch schnell überzusiedeln an den Stiglmaierplatz. Glatt vergessen, dass es dort einen Besitzerwechsel zu würdigen gilt. Bei Japan Sushi Gourmet wäre es allerdings sicher genauso lecker gewesen – wie immer dort! Fuji San – die am stärksten nachgefragte Seite in diesem Blog – firmiert jetzt also unter Fujimoto. Update: Schon wieder Besitzerwechsel, gleiches Personal, aber wieder der alte Name: Fuji San. Und das Laufband haben sie (leider) rausgerissen. Den Rest des Beitrags lesen »
Die meisten Deutschen bleiben in der Mittagspause an der Tastatur kleben und stopfen sich nebenbei den Magen voll. Nur rund 15 Prozent unternehmen einen Ausflug in ein Restaurant. Fast doppelt so viele besuchen ihre Kantine. Das ergab eine Anfang des Jahres veröffentlichte Umfrage unter den Nutzern von Jobscout. Ernährungsberater finden ja schon bedenklich, dass schnell gegessen wird. Und daneben auch, was meist gegessen wird. In diesen Tagen hat „Men’s Health“ nach US-Vorbild ein 9 Euro teures (aber werbefreies) Bookazine veröffentlicht, den Fastfood Survival Guide (auch online) nach dem Motto: „Iss dies, nicht das“. Wer noch nie Kalorien gezählt hat, kann beim Durchblättern viel lernen. Eine echte Marktlücke? Unter dem Titel Iss dies, nicht das erscheint Ende April auch ein richtiges Buch.
Wie wir unsere Mittagspause verdauen? Jedenfalls nicht mit Siesta (leider), dafür jetzt auf Twitter. Da MUSS man ja gerade mitmachen. Wir haben uns lange gewehrt …
http://www.twitter.com/esspress
Während der Betonklotz Hopfenpost (was gibt’s da nochmal?) jetzt auf edel macht (siehe hier), siehe da: Im äußerlich edlen neuen ZOB (heute sind lauter Klammern nötig – ZOB heißt: Zentraler Omnibusbahnhof) zieht die ganze Welt des Fastfoods ein. Bald noch ergänzt um eine Rund-Bar und ein Vapiano.
Bis zum Oktoberfest-Beginn putzt er sich noch heraus, der neue Nachbar ZOB. Die Mittagspause auf der Baustelle. Zum Fastfood-Charakter passen Lidl als Lebensmittelhandel und Ihle als Bäcker. Daneben gibt es noch einen Kiosk namens U-Store (steht wohl für U-Bahn – das Logo sieht danach aus) und so ziemlich alle Bankomaten – außer Cashgroup. Der Food Court umfasst bisher einen Vinzenzmurr. Den gibt’s überall und es schmeckt vermutlich auch wie überall. Daneben brutzelt die Asia-Schnellküchenkette Haiky. Erster Eindruck: Schmeckt durchschnittlich, kostet aber mehr als die Konkurrenz in der Dachauer und am Stiglmaier.
Schräg gegenüber warten die Bagel Brothers auf uns – sogar mit Außenplätzen. Das namensgebende Produkt schmeckt in allen bisher getesteten Varianten lecker. Würde ein so ein Ding satt machen, wäre der Preis ok. Der Kaffee kommt von der beliebten Rösterei Danesi. Der Cafe Creme nicht? Er hat kaum Creme und schmeckt vergleichsweise dünn. Der Espresso kostet 1,90 Euro – aber Danesi-Kaffee ist angeblich im Einkauf vergleichsweise teuer. Die Bagel-Jungs bekommen den Zuschlag, wenn ein kleiner Snack für den Augustiner-Biergarten ran muss. Da sind sie dann wieder vergleichsweise günstig.
Salate sind nebenan günstiger und reichhaltiger – bei Oliva. Ein echt prall gefüllter Teller kostet 4,50 Euro. Und schmeckt! Die Döner-Kette setzt zunehmend auf Franchise – und unterhält eine sprachlich in Teilen ungewollt lustige Website unter http://www.olivaali.de. Der Döner ist auch genehmigt! Nicht ohne Grund die erste Dönerbude, die es in dieses Blog schafft.
Sonntags hat bisher nur der Bäcker auf – aber das ändert sich hoffentlich noch.
IM INTERNET
http://www.muenchen-zob.de - aber nicht zob-muenchen.de, die wohl weggeschnappt wurde …
ADRESSE
Direkt an der Hackerbrücke, weiterer Zugang von der Arnulfstraße – zwischen Funkstadl und Augustiner, nur auf der anderen Straßenseite

Logo: Restaurant salt in der Neuen Hopfenpost in München
Den Espresso (auch als Macchiato) für 1,50 Euro im äußert bequemen Liegestuhl massieren, der bei nervositätsbedingtem Fußwackeln schonend den Rücken massiert – mit dem Restaurant qipe bzw. salt (oder so – Name wird noch verifiziert, das Logo ist nicht gerade einprägsam) (der Name salt ist im Logo spiegelverkehrt geschrieben und sieht dann aus wie „tipe“ oder „qipe“ – wir standen zehn Schrecksekunden lang rätselnd davor!) ist eine Art Hopenpost Beach entstanden. Vielleicht fehlt der Sand. Noch lauschiger wäre es, man könnte die Beine im nur wenige Meter entfernten Springbrunnen baumeln lassen. Unlösbar, weil unser Problem: Der Blick auf den BR-Haupteingang erinnert unweigerlich daran, dass dies nur die Mittagspause ist und nicht der lang ersehnte Kurzurlaub mit Meeresblick. Den Rest des Beitrags lesen »

FRISCHER SENF ZU ESSEN*Z