Das Ambiente hält, was der Name verspricht. Die Küche ist aber eher am Balkan als in Bayern daheim. Für ein Feierabendbier durchaus geeignet. Werden es mehr, gibt’s danach ein Stamperl, dessen Inhalt dazu führt, dass man ohne gute Nahrungsgrundlage daran zweifelt, am nächsten Tag arbeitsfähig zu sein. Trotzdem lieber schnell zum Dönermann, als hier noch was außer Hirtensalat oder Pommes zu bestellen. Aber das ist ja Geschmackssache. PollaPolla hat viele Fans, die nichts lieber essen …
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Im BR-Hochhaus

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2. Februar 2007 um 6:08
chrisgott
Ein ernstes Alarmzeichen: Der Koch bekommt keine anständigen Schinkennudeln hin!
Und die Wartezeit selbst auf dieses einfache Gericht, vernichtet den Zeitvorsprung, den man durch den kurzen Weg zum Etablisment gegenüber anderen Lokalitäten gewonnen hat.
Man geht da nur hin, wenn nette Kollegen darauf bestehen, ihre Mittagspause dort zu fristen.