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Draußen Sonne, drinnen kühl und gedämmt – und ein echt paradiesisches Buffet für 6,50 Euro: Suppe, Salat, drei Hauptgerichte, Nachtisch, die obligatorische Minzsauce. Und Fladenbrot kommt auch noch an den Tisch! Read the rest of this entry »

Do you read it? Ein Logo als Intelligenztest!

Logo: Restaurant salt in der Neuen Hopfenpost in München

Den Espresso (auch als Macchiato) für 1,50 Euro im äußert bequemen Liegestuhl massieren, der bei nervositätsbedingtem Fußwackeln schonend den Rücken massiert – mit dem Restaurant qipe bzw. salt (oder so – Name wird noch verifiziert, das Logo ist nicht gerade einprägsam) (der Name salt ist im Logo spiegelverkehrt geschrieben und sieht dann aus wie „tipe“ oder „qipe“ – wir standen zehn Schrecksekunden lang rätselnd davor!) ist eine Art Hopenpost Beach entstanden. Vielleicht fehlt der Sand. Noch lauschiger wäre es, man könnte die Beine im nur wenige Meter entfernten Springbrunnen baumeln lassen. Unlösbar, weil unser Problem: Der Blick auf den BR-Haupteingang erinnert unweigerlich daran, dass dies nur die Mittagspause ist und nicht der lang ersehnte Kurzurlaub mit Meeresblick. Read the rest of this entry »

Schaut echt gemütlich aus, eingerichtet mit mal wirklich dem Besten aus den 70ern. Aber man traut sich fast nicht rein als Nicht-Krawattenträger … Und falls doch, sollte die Kreditkarte noch Spielraum haben. Es geht um die Ex-Kostbar, die mittlerweile Gesellschaftsraum heißt. Dort kocht Bernd Arold, zu dem man eigentlich nur das Stichwort „Junge Wilde“ sagen muss. Jetzt sperrt er auch mittags auf. Dafür würden wir uns glatt mal ein Hemd bügeln, aber vorher wüssten wir halt noch gerne: Wird man auch satt? Falls wer ein „ja“ ins Kommentarfeld schreibt und etwas erläuert, trauen wir uns mal hin. Read the rest of this entry »

An der Tür hängt ein Schild: Für Catering Anfragen an info@aquamarina.de mailen. Dabei gehört diese Internetadresse gar nicht dem charmanten Aquamarina-Inhaber mit dem italienischen Akzent, der auch einen echt guten Barista abgibt. Die elektronische Post dürfte also nicht ankommen. Und: Italiener wäre er gerne … Aber sonst eine runde Mittagspause im Aquamarina. Read the rest of this entry »

Da war das Besteck drin

Da war das Besteck drin

„Fresh steamed food.“ Ich bin mal so frech und hänge noch etwas dran an den Slogan vom Qivasou: „Fresh steamed food for people in fresh steamed shirts!“ Ach ja, damit Google uns auch findet, noch ein paar potenzielle Vertipper: Quivasu, Quiwasou, Quiwasu! Read the rest of this entry »

Halt, die Brownies sind nur zum Anschauen da! Sie liegen auch wie Blei in der Vitrine. Denn hier ist der Ort, an dem Hochglanzmagazinmacher der mittagspäuslichen Versuchung widerstehen. Zigarette und Kaffee sind gut für die Linie, der Rest böse. Read the rest of this entry »

Er mag ca. 25 Jahre her sein, der allererste Besuch in einem Chinarestaurant – im mittlerweile völlig unbelebten Einkaufszentrum einer bayerischen Kleinstadt. Frühlingsrollen mit viel Sojasauce, Krupuk – die Vorspeisen schmeckten besser als vergleichbares Fastfood, das an einem Ort wie diesem damals von Kochlöffel oder Quick Lunch kam. Die ganze Restaurantbesitzer-Familie ist anwesend, das riesige Aquarium plätschert vor sich hin – und plötzlich schleift der Koch ein komplettes, in Plastikfolie eingeschweißtes Schwein durchs Lokal in die Küche. Die Hauptgerichte schmeckten auch – zwar leicht klebrig, aber gut, da zwar schwarf, aber gleichzeitig neutral. Und heute war es wieder da, dieses kindliche Geschmackserlebnis. Ohne den Schocker mit dem kompletten Schwein, versteht sich. Und ein Aquarium gab’s auch nicht … Read the rest of this entry »

Es ist lange her … Im BR wurde aus einer Nudelpfanne eine Nudelpanne. Eher geschmacklich kritisch ist folgende Ankündigung auf der Busners-Tageskarte. Die Spätzle passen eindeutig besser in den Tafelspitzeintopf, den es eine Zeile weiter oben gibt.

Spätze mit Gurken und Oliven?

Spätze mit Gurken und Oliven?

„Der Tisch ist zu klein für das Essen“, sagt die Bedienung und lächelt – ein wenig stolz.  Nach dem Ende der 3,33-Ära im Steg sind wir einfach mal ein paar Häuser weiter gezogen – zu Shandiz. Wir sitzen zu dritt an einem Vierer-Tisch – und der ist wirklich gut gedeckt. Das Mittagsmenü ist zwar zwei Euro teurer als die Website behauptet, lohnt sich aber trotzdem. 5,99 Euro nennt die Website als Preis. Hinweis: Das Foto ist ein Screenshot-Ausriss aus der Wochenkarte. Read the rest of this entry »

„In den meisten Betriebsküchen wird schlecht oder mittelmäßig gekocht“, schreibt das Leib- und Magen-Magazin der männlichen Fitnessstudio-Fraktion „Men’s Health“. 41 Prozent bewerteten das Essen in einer von der Zeitschrift durchgeführten Umfrage als mittelmäßig oder richtig schlecht. Read the rest of this entry »

* sitt = Duden-Unwort für „undurstig“, in diesem Fall alkoholfrei

Giant Burger Tag – Mittwoch vergangener Woche im WWK Casino. „Externe Tischgäste“ (WWK-Sprech), die wirklich erst um 12.30 Uhr kommen, wenn ihre offizielle Duldung beginnt, stellen sich umsonst an: Ausverkauft! Eine Kundin ist außer Rand und Band: „Das Letzte! Was bieten Sie als Ersatz an … Soll ich jetzt dieses komische indische Zeug für 12 Euro essen?!“ (sinngemäß zitiert). Wir haben Glück: Weil mehrere Grüppchen aus der Schlange ausscheren, grasen wir den letzen Burger ab und teilen ihn.

Aber jetzt kommt’s: Tags daruf bekommen wir für 4,20 Euro doch noch unseren Riesen-Burger – zufällig entdeckt in der Dachauer Straße. Read the rest of this entry »

Indische Küche, indische Preise – so werben einige indische Restaurants. Das WWK Casino macht ihnen in dieser Woche [7. bis 11. Juli 2008] Konkurrenz und ersetzt eines der zwei Hauptgerichte durch indische Komplettmenüs. Das Menü kostet 6,25 Euro – ein Preis, der nur ein paar Cent unter dem bei unserem Lieblings-Inder liegt, den wir hier noch gar nicht gebloggt haben … Jetzt kommt’s: Gastesser zahlen wie immer das Doppelte: in diesem Fall stolze 12,50 Euro. Wir haben telefonisch nachrecherchiert und uns nicht nur auf den Speiseplan verlassen.

ESSEN*Z SUCHDIENST

Alles, was wir verschluckt haben, spucken wir hier wieder aus:

ESSEN*Z – FÜR ALLE, DIE ES SATT HABEN

FAST FOOD