You are currently browsing the category archive for the 'Kaffee' category.

Von der Seidlstraße aus nicht zu sehen: cantina diakonia hat auch Außenplätze – im Innenhof. Und das schon seit Sommer. Weil der Frischluft-Faktor an uns vorbeiging, musste die kleine Kaffeebar im Lounge-Stil bis zum Einzug frostiger Temperaturen auf unseren Besuch warten. Read the rest of this entry »

Do you read it? Ein Logo als Intelligenztest!

Logo: Restaurant salt in der Neuen Hopfenpost in München

Den Espresso (auch als Macchiato) für 1,50 Euro im äußert bequemen Liegestuhl massieren, der bei nervositätsbedingtem Fußwackeln schonend den Rücken massiert – mit dem Restaurant qipe bzw. salt (oder so – Name wird noch verifiziert, das Logo ist nicht gerade einprägsam) (der Name salt ist im Logo spiegelverkehrt geschrieben und sieht dann aus wie „tipe“ oder „qipe“ – wir standen zehn Schrecksekunden lang rätselnd davor!) ist eine Art Hopenpost Beach entstanden. Vielleicht fehlt der Sand. Noch lauschiger wäre es, man könnte die Beine im nur wenige Meter entfernten Springbrunnen baumeln lassen. Unlösbar, weil unser Problem: Der Blick auf den BR-Haupteingang erinnert unweigerlich daran, dass dies nur die Mittagspause ist und nicht der lang ersehnte Kurzurlaub mit Meeresblick. Read the rest of this entry »

Manchmal wirkt Werbung eben doch – in diesem Fall ein Aufsteller „Mittagsmenü – 5,90 Euro“ an der Ecke Blutenburgstraße/Birkerstraße. Neulich auf der Suche nach einem guten Espresso nach einem Besuch beim Inder in der Elvirastraße entdeckt. Dahinter eine echt lauschige Terrasse mit Blick auf schöne Altbauhäuser und große Bäume und das italienische Restaurant Il Fiore. Sensationell fair ist auch, dass 0,3-Liter-Getränke und Kaffees mittags nur je 1,50 Euro kosten. Das Mittagsmenü kommt wahlweise mit Salat oder Suppe und auch noch Nachspeise.

Read the rest of this entry »

An der Tür hängt ein Schild: Für Catering Anfragen an info@aquamarina.de mailen. Dabei gehört diese Internetadresse gar nicht dem charmanten Aquamarina-Inhaber mit dem italienischen Akzent, der auch einen echt guten Barista abgibt. Die elektronische Post dürfte also nicht ankommen. Und: Italiener wäre er gerne … Aber sonst eine runde Mittagspause im Aquamarina. Read the rest of this entry »

Halt, die Brownies sind nur zum Anschauen da! Sie liegen auch wie Blei in der Vitrine. Denn hier ist der Ort, an dem Hochglanzmagazinmacher der mittagspäuslichen Versuchung widerstehen. Zigarette und Kaffee sind gut für die Linie, der Rest böse. Read the rest of this entry »

„Der Tisch ist zu klein für das Essen“, sagt die Bedienung und lächelt – ein wenig stolz.  Nach dem Ende der 3,33-Ära im Steg sind wir einfach mal ein paar Häuser weiter gezogen – zu Shandiz. Wir sitzen zu dritt an einem Vierer-Tisch – und der ist wirklich gut gedeckt. Das Mittagsmenü ist zwar zwei Euro teurer als die Website behauptet, lohnt sich aber trotzdem. 5,99 Euro nennt die Website als Preis. Hinweis: Das Foto ist ein Screenshot-Ausriss aus der Wochenkarte. Read the rest of this entry »

Schade, schade – den cremigsten aller Milchschäume in der näheren Umgebung werden wir echt vermissen. Espresso World hat den Kaffeeausschank geschlossen und verkauft jetzt nur noch die teuren Maschinen für die eigene Küche.

Marietta ist gegen jegliche italienische Spracheinfärbung immun. Der Kapputtschino klingt ziemlich schwabingerisch. Das Ambiente in ihrer Cucina mit italienischem Koch kommt aus italienschen Designerläden. Kunstleder und fadenverhangene Lampen erinnern aber irgendwie auch stark an das Sortiment der Lifestyle-Kette Butler’s. Die machen aber ja einfach alles nach. Trotzdem ein fetter Sympathiepunkt: Tulpen in Sanbitter-Fläschchen – der Autor mitesser selbst ist auch Verfechter dieser Dekoidee. Spitzenmäßig ist das, was auf den Tisch kommt – auch schon das Brot. Read the rest of this entry »

KuchenWer kennt es nicht, das werktägliche Vier-Uhr-Tief. Wenn nur noch ein Kaffee und ein Stück Kuchen oder ein Schokoriegel die restlichen zwei Arbeitsstunden ertragbar machen können. Erstes Anzeichen für diese sich anbahnende Glukose-Unterversorgung ist die geschäftige Stille, die in den Minuten vorher im Großraumbüro einkehrt, da sich jeder nur noch auf seine Arbeit konzentriert. Scherzhafte Bemerkungen zum Kollegen am Tisch gegegnüber werden seltener, es ist nur noch das monotone Klappern der Tastaturen zu hören, ab und an klingelt ein Telefon, das nicht abgenommen wird. Der Körper stellt die Uhren zurück auf Steinzeit, Stresshormone werden ausgeschüttet, um die lebensbedrohende Situation „Überstunde“ abzuwehren. Eines dieser Hormone ist das CRH, das Corticotropin-freisetzende-Hormon, welches auch von Sportlern als Dopingmittel eingesetzt wird. Read the rest of this entry »

Wenn die Wirtin bedient, ist es schönstes Portugal. Wenn der Wirt bedient, ist es richtiges Bayern. Dieser Mix wird auch auf der Speisekarte des Café Portugués deutlich: Die ist mehrheitlich weiß-blau bis international, teilweise aber dann auch richtig portugiesisch. Die Preise gehen voll in Ordnung – zumal es ausgezeichnete Qualität in riesiger Portion gibt. Read the rest of this entry »

Chips sind überflüssige Kalorien. Normalerweise. Hier geht es allerdings um eine Chipkarte, die die die Mittagspause eher verkompliziert als revolutioniert. Dazu gleich mehr. Vorher ein Disclaimer: Super – endlich mal wieder eine Location mit Pressetext. Um jeden Schleichwerbungsvorwurf gleich zu entkräften. Der Pressetext wird eingerückt zitiert und dann passagenweise ins rechte Licht gerückt. Und los. Read the rest of this entry »

Neueröffnung! Schon waren wir drin im Backspielhaus. Dort, wo Schwabing Neuhausen küsst. Neben L’Antipasto noch ein Laden für alle, die nicht in ihrem (nicht unseren) Lieblingsstadtteil die Miete reinarbeiten müssen, aber vieeeeeeeeeeeeel Zeit haben. Ganz viel. Read the rest of this entry »

ESSEN*Z SUCHDIENST

Alles, was wir verschluckt haben, spucken wir hier wieder aus:

ESSEN*Z – FÜR ALLE, DIE ES SATT HABEN

FAST FOOD