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Von der Seidlstraße aus nicht zu sehen: cantina diakonia hat auch Außenplätze – im Innenhof. Und das schon seit Sommer. Weil der Frischluft-Faktor an uns vorbeiging, musste die kleine Kaffeebar im Lounge-Stil bis zum Einzug frostiger Temperaturen auf unseren Besuch warten. Read the rest of this entry »

tasseWie wir unsere Mittagspause verdauen? Jedenfalls nicht mit Siesta (leider), dafür jetzt auf Twitter. Da MUSS man ja gerade mitmachen. Wir haben uns lange gewehrt …

http://www.twitter.com/esspress

Draußen Sonne, drinnen kühl und gedämmt – und ein echt paradiesisches Buffet für 6,50 Euro: Suppe, Salat, drei Hauptgerichte, Nachtisch, die obligatorische Minzsauce. Und Fladenbrot kommt auch noch an den Tisch! Read the rest of this entry »

Der neue Zentrale Omnibus Bahnhof in München (ZOB)

Während der Betonklotz Hopfenpost (was gibt’s da nochmal?) jetzt auf edel macht (siehe hier), siehe da: Im äußerlich edlen neuen ZOB (heute sind lauter Klammern nötig – ZOB heißt: Zentraler Omnibusbahnhof) zieht die ganze Welt des Fastfoods ein. Bald noch ergänzt um eine Rund-Bar und ein Vapiano.

Bis zum Oktoberfest-Beginn putzt er sich noch heraus, der neue Nachbar ZOB. Die Mittagspause auf der Baustelle. Zum Fastfood-Charakter passen Lidl als Lebensmittelhandel und Ihle als Bäcker. Daneben gibt es noch einen Kiosk namens U-Store (steht wohl für U-Bahn – das Logo sieht danach aus) und so ziemlich alle Bankomaten – außer Cashgroup. Der Food Court umfasst bisher einen Vinzenzmurr. Den gibt’s überall und es schmeckt vermutlich auch wie überall. Daneben brutzelt die Asia-Schnellküchenkette Haiky. Erster Eindruck: Schmeckt durchschnittlich, kostet aber mehr als die Konkurrenz in der Dachauer und am Stiglmaier.

Schräg gegenüber warten die Bagel Brothers auf uns – sogar mit Außenplätzen. Das namensgebende Produkt schmeckt in allen bisher getesteten Varianten lecker. Würde ein so ein Ding satt machen, wäre der Preis ok. Der Kaffee kommt von der beliebten Rösterei Danesi. Der Cafe Creme nicht? Er hat kaum Creme und schmeckt vergleichsweise dünn. Der Espresso kostet 1,90 Euro – aber Danesi-Kaffee ist angeblich im Einkauf vergleichsweise teuer. Die Bagel-Jungs bekommen den Zuschlag, wenn ein kleiner Snack für den Augustiner-Biergarten ran muss. Da sind sie dann wieder vergleichsweise günstig.

Salate sind nebenan günstiger und reichhaltiger – bei Oliva. Ein echt prall gefüllter Teller kostet 4,50 Euro. Und schmeckt! Die Döner-Kette setzt zunehmend auf Franchise – und unterhält eine sprachlich in Teilen ungewollt lustige Website unter http://www.olivaali.de. Der Döner ist auch genehmigt! Nicht ohne Grund die erste Dönerbude, die es in dieses Blog schafft.

Sonntags hat bisher nur der Bäcker auf – aber das ändert sich hoffentlich noch.

IM INTERNET

http://www.muenchen-zob.de - aber nicht zob-muenchen.de, die wohl weggeschnappt wurde …

ADRESSE

Direkt an der Hackerbrücke, weiterer Zugang von der Arnulfstraße – zwischen Funkstadl und Augustiner, nur auf der anderen Straßenseite

Manchmal wirkt Werbung eben doch – in diesem Fall ein Aufsteller „Mittagsmenü – 5,90 Euro“ an der Ecke Blutenburgstraße/Birkerstraße. Neulich auf der Suche nach einem guten Espresso nach einem Besuch beim Inder in der Elvirastraße entdeckt. Dahinter eine echt lauschige Terrasse mit Blick auf schöne Altbauhäuser und große Bäume und das italienische Restaurant Il Fiore. Sensationell fair ist auch, dass 0,3-Liter-Getränke und Kaffees mittags nur je 1,50 Euro kosten. Das Mittagsmenü kommt wahlweise mit Salat oder Suppe und auch noch Nachspeise.

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Ein Bambushain mitten in München? Dem Namen nach ja: An der Ecke zur Rottmannstraße hängt ein altes Augustiner-Kneipen-Schild mit entsprechender Unterzeile in Standardschrift Helvetica. Drinnen kocht eine Vietnamesin vergleichsweise frische Gerichte im Wok – in einer recht engen Küche.

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Schaut echt gemütlich aus, eingerichtet mit mal wirklich dem Besten aus den 70ern. Aber man traut sich fast nicht rein als Nicht-Krawattenträger … Und falls doch, sollte die Kreditkarte noch Spielraum haben. Es geht um die Ex-Kostbar, die mittlerweile Gesellschaftsraum heißt. Dort kocht Bernd Arold, zu dem man eigentlich nur das Stichwort „Junge Wilde“ sagen muss. Jetzt sperrt er auch mittags auf. Dafür würden wir uns glatt mal ein Hemd bügeln, aber vorher wüssten wir halt noch gerne: Wird man auch satt? Falls wer ein „ja“ ins Kommentarfeld schreibt und etwas erläuert, trauen wir uns mal hin. Read the rest of this entry »

An der Tür hängt ein Schild: Für Catering Anfragen an info@aquamarina.de mailen. Dabei gehört diese Internetadresse gar nicht dem charmanten Aquamarina-Inhaber mit dem italienischen Akzent, der auch einen echt guten Barista abgibt. Die elektronische Post dürfte also nicht ankommen. Und: Italiener wäre er gerne … Aber sonst eine runde Mittagspause im Aquamarina. Read the rest of this entry »

Eine durchaus empfehlenswerte Alternative für den mittäglichen Ausflug nach Fernost ist das Lokal Takara in der Augustenstraße / Ecke Dachauer Str. (ca. 5 Min zu Fuß vom Hauptbahnhof). Read the rest of this entry »

Er mag ca. 25 Jahre her sein, der allererste Besuch in einem Chinarestaurant – im mittlerweile völlig unbelebten Einkaufszentrum einer bayerischen Kleinstadt. Frühlingsrollen mit viel Sojasauce, Krupuk – die Vorspeisen schmeckten besser als vergleichbares Fastfood, das an einem Ort wie diesem damals von Kochlöffel oder Quick Lunch kam. Die ganze Restaurantbesitzer-Familie ist anwesend, das riesige Aquarium plätschert vor sich hin – und plötzlich schleift der Koch ein komplettes, in Plastikfolie eingeschweißtes Schwein durchs Lokal in die Küche. Die Hauptgerichte schmeckten auch – zwar leicht klebrig, aber gut, da zwar schwarf, aber gleichzeitig neutral. Und heute war es wieder da, dieses kindliche Geschmackserlebnis. Ohne den Schocker mit dem kompletten Schwein, versteht sich. Und ein Aquarium gab’s auch nicht … Read the rest of this entry »

„Der Tisch ist zu klein für das Essen“, sagt die Bedienung und lächelt – ein wenig stolz.  Nach dem Ende der 3,33-Ära im Steg sind wir einfach mal ein paar Häuser weiter gezogen – zu Shandiz. Wir sitzen zu dritt an einem Vierer-Tisch – und der ist wirklich gut gedeckt. Das Mittagsmenü ist zwar zwei Euro teurer als die Website behauptet, lohnt sich aber trotzdem. 5,99 Euro nennt die Website als Preis. Hinweis: Das Foto ist ein Screenshot-Ausriss aus der Wochenkarte. Read the rest of this entry »

„In den meisten Betriebsküchen wird schlecht oder mittelmäßig gekocht“, schreibt das Leib- und Magen-Magazin der männlichen Fitnessstudio-Fraktion „Men’s Health“. 41 Prozent bewerteten das Essen in einer von der Zeitschrift durchgeführten Umfrage als mittelmäßig oder richtig schlecht. Read the rest of this entry »

ESSEN*Z SUCHDIENST

Alles, was wir verschluckt haben, spucken wir hier wieder aus:

ESSEN*Z – FÜR ALLE, DIE ES SATT HABEN

FAST FOOD