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Logo: Restaurant salt in der Neuen Hopfenpost in München
Den Espresso (auch als Macchiato) für 1,50 Euro im äußert bequemen Liegestuhl massieren, der bei nervositätsbedingtem Fußwackeln schonend den Rücken massiert – mit dem Restaurant qipe bzw. salt (oder so – Name wird noch verifiziert, das Logo ist nicht gerade einprägsam) (der Name salt ist im Logo spiegelverkehrt geschrieben und sieht dann aus wie „tipe“ oder „qipe“ – wir standen zehn Schrecksekunden lang rätselnd davor!) ist eine Art Hopenpost Beach entstanden. Vielleicht fehlt der Sand. Noch lauschiger wäre es, man könnte die Beine im nur wenige Meter entfernten Springbrunnen baumeln lassen. Unlösbar, weil unser Problem: Der Blick auf den BR-Haupteingang erinnert unweigerlich daran, dass dies nur die Mittagspause ist und nicht der lang ersehnte Kurzurlaub mit Meeresblick. Read the rest of this entry »
Indische Küche, indische Preise – so werben einige indische Restaurants. Das WWK Casino macht ihnen in dieser Woche [7. bis 11. Juli 2008] Konkurrenz und ersetzt eines der zwei Hauptgerichte durch indische Komplettmenüs. Das Menü kostet 6,25 Euro – ein Preis, der nur ein paar Cent unter dem bei unserem Lieblings-Inder liegt, den wir hier noch gar nicht gebloggt haben … Jetzt kommt’s: Gastesser zahlen wie immer das Doppelte: in diesem Fall stolze 12,50 Euro. Wir haben telefonisch nachrecherchiert und uns nicht nur auf den Speiseplan verlassen.
In Zeiten steigender Lebensmittelpreise tickt jeder Kunde a bissle wie ein Vorzeigeschwabe. Vielleicht haben wir heute Mittag nur auf den Preis geachtet, weil gestern die Milch im Supermarkt plötzlich so viel teurer war. Genervt waren wir auf jeden Fall. Read the rest of this entry »
Neueröffnung! Schon waren wir drin im Backspielhaus. Dort, wo Schwabing Neuhausen küsst. Neben L’Antipasto noch ein Laden für alle, die nicht in ihrem (nicht unseren) Lieblingsstadtteil die Miete reinarbeiten müssen, aber vieeeeeeeeeeeeel Zeit haben. Ganz viel. Read the rest of this entry »
Der Kellner sieht so aus, als würde er sich täglich die Currywurst-Pommes-Getränk-Kombi für 8,90 reinpfeifen. Sonst ist es sehr schick hier bei Workers Deli, Ecke Nymphenburger/Mailinger Straße. Auch draußen ist es ganz lauschig. Vor allem Männer in Krawatten ordern die Currywurst. Alle anderen eines von vier Tagesgerichten, die bei 6,90 liegen, das aber auch wert sind. Einziger Einwand: Zitronensauce zum Wok muss nicht unbedingt so sauer sein, dass man denkt, die Vitamin-C-Dosis einer ganzen Woche auf einmal aufzunehmen. Read the rest of this entry »
Koffein gibt’s kaum noch unaufgeschäumt und unloungig. Manchmal tut die ganze Schaumschlägerei aber auch wirklich gut. Erste Anlaufstelle: Coffee Fellows oder Starbucks im Bahnhof. Beste Anlaufstelle – zum Beispiel nach einem Sitzungsvormittag, der sich bis 14.25 hinzieht: Coffee Fellows in der Schützenstraße. Read the rest of this entry »
Das Ambiente hält, was der Name verspricht. Die Küche ist aber eher am Balkan als in Bayern daheim. Für ein Feierabendbier durchaus geeignet. Read the rest of this entry »
Selbst der Sparfuchs greift mal tiefer ins Portemonnaie, wenn er dafür Sushi satt bekommt. Das Fuji San am Stiglmaierplatz bietet mittags ein all-you-can-eat für 10 Euro an. Einfach – am besten mit vorheriger Reservierung – am Förderband Platz nehmen und nach Herzenslust zugreifen, was grad vorbei fährt. Read the rest of this entry »

FRISCHER SENF ZU ESSEN*Z