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Als wir hier vor einigen Jahren über Burger nach Businessplänen schrieben, war noch nicht abzusehen, dass in Rundfunkplatz-Nähe 2014 die größte Edel-Burger-Imbiss-Dichte der ganzen Stadt herrschen würde. Holy Burger siedelte seine Filiale direkt neben dem Cafe Kosmos an. Ein Chartbreaker in den Rundfunkplatz-Burger-Charts?

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Es gibt ihn noch, den Mitesser und seine Freunde. In den vergangenen Monaten haben wir gelernt, ausgedehnter zu essen und dafür nichts mehr zu posten. Jetzt posten wir wieder, aber kürzer. Allen Stammgästen dieses (veralteten) Blogs legen wir hiermit ans Herz:

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In Gärtnerplatz-Nähe schießen die Edelcurrywurstbuden wie Pilze aus dem Boden: Das Original, der  Bergwolf (alle Currywurst-Links führen zu Qype) ist fußballfanaffin. Kopie 1, das Curry ist champagnerschlürferinnenaffin. Kopie 2, die Gute Nacht Wurst ist schärfefanatikeraffin und liegt am günstigsten für alle Gärtnerplatzrumsitzer. Wer sich in der Maximilanstraße rumtreibt, futtert Edel-Burger von Cosmogrill (sueddeutsche.de).

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Burritos, Quesadillias, Nachos und Tacos gesucht? Was Anfang der 90er-Jahre im Schüleralter per Fertigmischung das Party-Futter schlechthin war, ist jetzt am Bahnhofsplatz frisch gemacht erhältlich. Echt gemütlich, auch draußen. Aber halt doch eher Fastfoodcharakter – und dafür nach unserem Geschmack fast ein wenig teuer. Den Rest des Beitrags lesen »

Historischer Eintrag, geschlossen seit Mitte 2010!

Schräg gegenüber vom Osaka Haus locken kleine bunte Lampen in die Café Bar Manuela. Dort gibt es eine bunte Auswahl neumodischer Limonadengetränke, ein einfaches Gericht und einen Kuchen pro Tag. Man setzt guckt entweder durchs Schaufenster auf die Augustenstraße oder sitzt etwas schattig im Inneren am einzigen großen Tisch. Den Rest des Beitrags lesen »

Glück gehabt, in Osaka (Japan) gibt’s immerhin ein vietnamesisches Konsulat. Spuckt der Suchmaschinenmarktführer aus, wenn man Osaka und Vietnam gleichzeitig sucht. Und in München steht in der Augustenstraße das Osaka Haus – ein Lieferservice für vietnamesiche Küche, erweitert um Sushi aus der japanischen Küche. Für einen Imbiss dieser Art sehr gemütlich – und in der Küche sehr authentisch. Den Rest des Beitrags lesen »

Logo FujimotoDer angehende BRötchengeber-Intendant bekam laut FAZ von der Führungsetage nach der Wahl Bratwürste, Sauerkraut, Fischhäppchen und Obstsalat. Uns war’s auch zum Feiern. Sehr spontan. Saßen schon bei Japan Sushi Gourmet, haben dann aber wie in einem schlechten Film einen wichtigen Anruf getürkt, um noch schnell überzusiedeln an den Stiglmaierplatz. Glatt vergessen, dass es dort einen Besitzerwechsel zu würdigen gilt. Bei Japan Sushi Gourmet wäre es allerdings sicher genauso lecker gewesen – wie immer dort! Fuji San – die am stärksten nachgefragte Seite in diesem Blog – firmiert jetzt also unter Fujimoto. Update: Schon wieder Besitzerwechsel, gleiches Personal, aber wieder der alte Name: Fuji San. Und das Laufband haben sie (leider) rausgerissen. Den Rest des Beitrags lesen »

Die meisten Deutschen bleiben in der Mittagspause an der Tastatur kleben und stopfen sich nebenbei den Magen voll. Nur rund 15 Prozent unternehmen einen Ausflug in ein Restaurant.  Fast doppelt so viele besuchen ihre Kantine. Das ergab eine Anfang des Jahres veröffentlichte Umfrage unter den Nutzern von Jobscout. Ernährungsberater finden ja schon bedenklich, dass schnell gegessen wird. Und daneben auch, was meist gegessen wird. In diesen Tagen hat „Men’s Health“ nach US-Vorbild ein 9 Euro teures (aber werbefreies) Bookazine veröffentlicht, den Fastfood Survival Guide (auch online) nach dem Motto: „Iss dies, nicht das“. Wer noch nie Kalorien gezählt hat, kann beim Durchblättern viel lernen. Eine echte Marktlücke? Unter dem Titel Iss dies, nicht das erscheint Ende April auch ein richtiges Buch.

An der Ex-Teppich-Norkauer-Ecke geben sich die Gastroketten die Klinke in die Hand. Vielleicht setzt ja wer unsere Geschäftsidee um, den Ex-Norkauer zu einer Super-Kneipe mit Dachterasse zu machen. Das wär’s doch. Zwischenzeitlich bleibt ein lauschiges Plätzchen unter den schwarzen Sonnenschirmen der Kaffeekette Vergnano. Die residierte bisher schon in der Damenabteilung des Oberpollinger und in der Arcaden-Passage vor dem Schuh Roland. Den Rest des Beitrags lesen »

Von der Seidlstraße aus nicht zu sehen: cantina diakonia hat auch Außenplätze – im Innenhof. Und das schon seit Sommer. Weil der Frischluft-Faktor an uns vorbeiging, musste die kleine Kaffeebar im Lounge-Stil bis zum Einzug frostiger Temperaturen auf unseren Besuch warten. Den Rest des Beitrags lesen »

tasseWie wir unsere Mittagspause verdauen? Jedenfalls nicht mit Siesta (leider), dafür jetzt auf Twitter. Da MUSS man ja gerade mitmachen. Wir haben uns lange gewehrt …

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Draußen Sonne, drinnen kühl und gedämmt – und ein echt paradiesisches Buffet für 6,50 Euro: Suppe, Salat, drei Hauptgerichte, Nachtisch, die obligatorische Minzsauce. Und Fladenbrot kommt auch noch an den Tisch! Den Rest des Beitrags lesen »

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ESSEN*Z SUCHDIENST

Alles, was wir verschluckt haben, spucken wir hier wieder aus:

ESSEN*Z – FÜR ALLE, DIE ES SATT HABEN

FAST FOOD