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Burritos, Quesadillias, Nachos und Tacos gesucht? Was Anfang der 90er-Jahre im Schüleralter per Fertigmischung das Party-Futter schlechthin war, ist jetzt am Bahnhofsplatz frisch gemacht erhältlich. Echt gemütlich, auch draußen. Aber halt doch eher Fastfoodcharakter – und dafür nach unserem Geschmack fast ein wenig teuer. Den Rest des Beitrags lesen »

Logo FujimotoDer angehende BRötchengeber-Intendant bekam laut FAZ von der Führungsetage nach der Wahl Bratwürste, Sauerkraut, Fischhäppchen und Obstsalat. Uns war’s auch zum Feiern. Sehr spontan. Saßen schon bei Japan Sushi Gourmet, haben dann aber wie in einem schlechten Film einen wichtigen Anruf getürkt, um noch schnell überzusiedeln an den Stiglmaierplatz. Glatt vergessen, dass es dort einen Besitzerwechsel zu würdigen gilt. Bei Japan Sushi Gourmet wäre es allerdings sicher genauso lecker gewesen – wie immer dort! Fuji San – die am stärksten nachgefragte Seite in diesem Blog – firmiert jetzt also unter Fujimoto. Update: Schon wieder Besitzerwechsel, gleiches Personal, aber wieder der alte Name: Fuji San. Und das Laufband haben sie (leider) rausgerissen. Den Rest des Beitrags lesen »

Die meisten Deutschen bleiben in der Mittagspause an der Tastatur kleben und stopfen sich nebenbei den Magen voll. Nur rund 15 Prozent unternehmen einen Ausflug in ein Restaurant.  Fast doppelt so viele besuchen ihre Kantine. Das ergab eine Anfang des Jahres veröffentlichte Umfrage unter den Nutzern von Jobscout. Ernährungsberater finden ja schon bedenklich, dass schnell gegessen wird. Und daneben auch, was meist gegessen wird. In diesen Tagen hat „Men’s Health“ nach US-Vorbild ein 9 Euro teures (aber werbefreies) Bookazine veröffentlicht, den Fastfood Survival Guide (auch online) nach dem Motto: „Iss dies, nicht das“. Wer noch nie Kalorien gezählt hat, kann beim Durchblättern viel lernen. Eine echte Marktlücke? Unter dem Titel Iss dies, nicht das erscheint Ende April auch ein richtiges Buch.

An der Ex-Teppich-Norkauer-Ecke geben sich die Gastroketten die Klinke in die Hand. Vielleicht setzt ja wer unsere Geschäftsidee um, den Ex-Norkauer zu einer Super-Kneipe mit Dachterasse zu machen. Das wär’s doch. Zwischenzeitlich bleibt ein lauschiges Plätzchen unter den schwarzen Sonnenschirmen der Kaffeekette Vergnano. Die residierte bisher schon in der Damenabteilung des Oberpollinger und in der Arcaden-Passage vor dem Schuh Roland. Den Rest des Beitrags lesen »

Draußen Sonne, drinnen kühl und gedämmt – und ein echt paradiesisches Buffet für 6,50 Euro: Suppe, Salat, drei Hauptgerichte, Nachtisch, die obligatorische Minzsauce. Und Fladenbrot kommt auch noch an den Tisch! Den Rest des Beitrags lesen »

Do you read it? Ein Logo als Intelligenztest!

Logo: Restaurant salt in der Neuen Hopfenpost in München

Den Espresso (auch als Macchiato) für 1,50 Euro im äußert bequemen Liegestuhl massieren, der bei nervositätsbedingtem Fußwackeln schonend den Rücken massiert – mit dem Restaurant qipe bzw. salt (oder so – Name wird noch verifiziert, das Logo ist nicht gerade einprägsam) (der Name salt ist im Logo spiegelverkehrt geschrieben und sieht dann aus wie „tipe“ oder „qipe“ – wir standen zehn Schrecksekunden lang rätselnd davor!) ist eine Art Hopenpost Beach entstanden. Vielleicht fehlt der Sand. Noch lauschiger wäre es, man könnte die Beine im nur wenige Meter entfernten Springbrunnen baumeln lassen. Unlösbar, weil unser Problem: Der Blick auf den BR-Haupteingang erinnert unweigerlich daran, dass dies nur die Mittagspause ist und nicht der lang ersehnte Kurzurlaub mit Meeresblick. Den Rest des Beitrags lesen »

Schaut echt gemütlich aus, eingerichtet mit mal wirklich dem Besten aus den 70ern. Aber man traut sich fast nicht rein als Nicht-Krawattenträger … Und falls doch, sollte die Kreditkarte noch Spielraum haben. Es geht um die Ex-Kostbar, die mittlerweile Gesellschaftsraum heißt. Dort kocht Bernd Arold, zu dem man eigentlich nur das Stichwort „Junge Wilde“ sagen muss. Jetzt sperrt er auch mittags auf. Dafür würden wir uns glatt mal ein Hemd bügeln, aber vorher wüssten wir halt noch gerne: Wird man auch satt? Falls wer ein „ja“ ins Kommentarfeld schreibt und etwas erläuert, trauen wir uns mal hin. Den Rest des Beitrags lesen »

An der Tür hängt ein Schild: Für Catering Anfragen an info@aquamarina.de mailen. Dabei gehört diese Internetadresse gar nicht dem charmanten Aquamarina-Inhaber mit dem italienischen Akzent, der auch einen echt guten Barista abgibt. Die elektronische Post dürfte also nicht ankommen. Und: Italiener wäre er gerne … Aber sonst eine runde Mittagspause im Aquamarina. Den Rest des Beitrags lesen »

Da war das Besteck drin

Da war das Besteck drin

„Fresh steamed food.“ Ich bin mal so frech und hänge noch etwas dran an den Slogan vom Qivasou: „Fresh steamed food for people in fresh steamed shirts!“ Ach ja, damit Google uns auch findet, noch ein paar potenzielle Vertipper: Quivasu, Quiwasou, Quiwasu! Den Rest des Beitrags lesen »

Halt, die Brownies sind nur zum Anschauen da! Sie liegen auch wie Blei in der Vitrine. Denn hier ist der Ort, an dem Hochglanzmagazinmacher der mittagspäuslichen Versuchung widerstehen. Zigarette und Kaffee sind gut für die Linie, der Rest böse. Den Rest des Beitrags lesen »

Er mag ca. 25 Jahre her sein, der allererste Besuch in einem Chinarestaurant – im mittlerweile völlig unbelebten Einkaufszentrum einer bayerischen Kleinstadt. Frühlingsrollen mit viel Sojasauce, Krupuk – die Vorspeisen schmeckten besser als vergleichbares Fastfood, das an einem Ort wie diesem damals von Kochlöffel oder Quick Lunch kam. Die ganze Restaurantbesitzer-Familie ist anwesend, das riesige Aquarium plätschert vor sich hin – und plötzlich schleift der Koch ein komplettes, in Plastikfolie eingeschweißtes Schwein durchs Lokal in die Küche. Die Hauptgerichte schmeckten auch – zwar leicht klebrig, aber gut, da zwar schwarf, aber gleichzeitig neutral. Und heute war es wieder da, dieses kindliche Geschmackserlebnis. Ohne den Schocker mit dem kompletten Schwein, versteht sich. Und ein Aquarium gab’s auch nicht … Den Rest des Beitrags lesen »

Es ist lange her … Im BR wurde aus einer Nudelpfanne eine Nudelpanne. Eher geschmacklich kritisch ist folgende Ankündigung auf der Busners-Tageskarte. Die Spätzle passen eindeutig besser in den Tafelspitzeintopf, den es eine Zeile weiter oben gibt.

Spätze mit Gurken und Oliven?

Spätze mit Gurken und Oliven?

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