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Die meisten Deutschen bleiben in der Mittagspause an der Tastatur kleben und stopfen sich nebenbei den Magen voll. Nur rund 15 Prozent unternehmen einen Ausflug in ein Restaurant.  Fast doppelt so viele besuchen ihre Kantine. Das ergab eine Anfang des Jahres veröffentlichte Umfrage unter den Nutzern von Jobscout. Ernährungsberater finden ja schon bedenklich, dass schnell gegessen wird. Und daneben auch, was meist gegessen wird. In diesen Tagen hat „Men’s Health“ nach US-Vorbild ein 9 Euro teures (aber werbefreies) Bookazine veröffentlicht, den Fastfood Survival Guide (auch online) nach dem Motto: „Iss dies, nicht das“. Wer noch nie Kalorien gezählt hat, kann beim Durchblättern viel lernen. Eine echte Marktlücke? Unter dem Titel Iss dies, nicht das erscheint Ende April auch ein richtiges Buch.

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Tja, schon arm dran, die Kollegen von der „Süddeutschen“ – seit man sie an den Stadtrand verlagert hat. Daher wilderten sie kürzlich dienstlich einen Abend lang in unserem Revier. Offenbar an einem sonnigen Abend – sonst hätten wir sie vermutlich getroffen.

Als wir das Café Kosmos durch die gläserne Tür betreten, müssen wir als erstes ein Ausweichmanöver fahren. Eine mit ziemlich vielen Tellern beladene Asiatin kommt uns entgegen, murmelt ein „Dankesöön“ und verschwindet im Asia-Imbiss eine Tür weiter.
bessermuenchen.sueddeutsche.de

Schaut echt gemütlich aus, eingerichtet mit mal wirklich dem Besten aus den 70ern. Aber man traut sich fast nicht rein als Nicht-Krawattenträger … Und falls doch, sollte die Kreditkarte noch Spielraum haben. Es geht um die Ex-Kostbar, die mittlerweile Gesellschaftsraum heißt. Dort kocht Bernd Arold, zu dem man eigentlich nur das Stichwort „Junge Wilde“ sagen muss. Jetzt sperrt er auch mittags auf. Dafür würden wir uns glatt mal ein Hemd bügeln, aber vorher wüssten wir halt noch gerne: Wird man auch satt? Falls wer ein „ja“ ins Kommentarfeld schreibt und etwas erläuert, trauen wir uns mal hin. Den Rest des Beitrags lesen »

Unser Beitrag „Natale’s Preistreiberei“ vom Juli 2007 kriegt (erst jetzt) sein Fett weg: Kommentatoren stellen unsere Strategie, in der Mittagspause einen Zehner auszugeben, aber ungern mehr, in Frage. Uns ist auch klar, dass Mittagsangebote dieser Art eigentlich nur für Umsatz sorgen und das Plus in der Kasse erst am Abend entsteht. Aber mittags ist auch die Konkurrenz größer … z.B. durch Kantinen, Kaufhausbistros, Metzger und Bäcker. Und was geben Sie mittags so aus? Stimmen Sie ab!

Ja, auch wir leisten uns mal das, womit die Herren von McKinsey sich ernähren. Und danach fühlen wir uns wie auf dem Catwalk. Eine Pause, zwei neue Destinationen. Hier sind die Details!

Es ist lange her … Im BR wurde aus einer Nudelpfanne eine Nudelpanne. Eher geschmacklich kritisch ist folgende Ankündigung auf der Busners-Tageskarte. Die Spätzle passen eindeutig besser in den Tafelspitzeintopf, den es eine Zeile weiter oben gibt.

Spätze mit Gurken und Oliven?

Spätze mit Gurken und Oliven?

Brigitte-Titelseite (c) G+J PressefotoDas Verlagshaus Gruner & Jahr verkündet stolz, dass in diesem Jahr bereits 600 Kantinen die Diät der hauseigenen Zeitschrift „Brigitte“ nachkochen – darunter natürlich die Verlagskantine, aber auch Mc Donald’s. Daneben auch sämtliche Karstadt-Restaurants. Nach dem Energiedichte-Prinzip kann mach sich angeblich satt essen, ohne dick zu werden (bzw. und dabei sogar dünner werden).  Viel Volumen, wenig Kalorien – satt und schlank. Merkwürdig für einen diätunerprobten Mitesser: Warum werden in der Brigitte-Diätbeilage, die es gratis in unserer Brigitte-Diät-Kantine – dem WWK-Casino – gibt, auch Fertig-Cheeseburger, Tiefkühlpizzas und so Zeugs genannt? Zwar mit roter Produktampel, aber in einem Diätplan? Wo doch jedes Kind weiß, dass sich das auf der Waage bemerkbar macht. Den Rest des Beitrags lesen »

Gut, dass Handys Kameras haben und im Cafe Kosmos auch mal wer daran gedacht hat, auf den Auslöser zu drucken. Hier sind die Fotos!

Frühjahrsputz – endlich Juli war er endlich dran. Und überfällig. Die Aufräumarbeiten in essen*z haben drei Stunden gedauert. Dafür sind jetzt alle Übersichtsseiten besser scanbar: Dort stehen nur noch die ersten Sätze, auf Klick geht’s weiter.

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Längst passen nicht mehr all unsere Beiträge auf eine Übersichtsseite! Der Zurück-Link auf ältere Beiträge ist gut versteckt. Du musst dazu gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz nach unten scrollen.

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Liebe essen*z-Fangemeinde,

diese Anrede sei bei mehr als 4.000 Zugriffen erlaubt. Wir bieten jetzt eine Sortierung der Mittagessen-Locations nach Preisklassen an. Zu Grunde liegen unsere Erfahrungswerte für ein Durchschnittsmittagessen. Eine genaue Erklärung und die Links zu den Preisklassen-Übersichten findest Du jetzt auf jeder essen*z-Seite im Navigationsbalken unter unserem Logo (hier im Screenshot mit einem grünen Pfeil markiert). Also: Navigationspunkt gleich mal suchen und anklicken!

Wie man sieht, liest uns doch ab und zu jemand: http://www.r-craven.de/archiv/2007/02/22/kantinenfrass/

Jetzt nur nicht übermütig werden!

Ausgerechnet an unserem ersten ESSEN*Z-Tag im Status 1.0 servierte die BR-Kantine Nudel-Panne „Ying & Yang“. Auch wenn eigentlich nur ein kleines f unter den Tisch gefallen ist … Hier ist das Beweisfoto! Selbst aufgefallen wäre uns das übrigens nicht – wir überfliegen den hauseigenen Plan nur. Gut, dass andere ihn studieren!

twitter.com/esspress

ESSEN*Z SUCHDIENST

Alles, was wir verschluckt haben, spucken wir hier wieder aus:

ESSEN*Z – FÜR ALLE, DIE ES SATT HABEN

FAST FOOD