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Als wir hier vor einigen Jahren über Burger nach Businessplänen schrieben, war noch nicht abzusehen, dass in Rundfunkplatz-Nähe 2014 die größte Edel-Burger-Imbiss-Dichte der ganzen Stadt herrschen würde. Holy Burger siedelte seine Filiale direkt neben dem Cafe Kosmos an. Ein Chartbreaker in den Rundfunkplatz-Burger-Charts?

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Do you read it? Ein Logo als Intelligenztest!

Logo: Restaurant salt in der Neuen Hopfenpost in München

Den Espresso (auch als Macchiato) für 1,50 Euro im äußert bequemen Liegestuhl massieren, der bei nervositätsbedingtem Fußwackeln schonend den Rücken massiert – mit dem Restaurant qipe bzw. salt (oder so – Name wird noch verifiziert, das Logo ist nicht gerade einprägsam) (der Name salt ist im Logo spiegelverkehrt geschrieben und sieht dann aus wie „tipe“ oder „qipe“ – wir standen zehn Schrecksekunden lang rätselnd davor!) ist eine Art Hopenpost Beach entstanden. Vielleicht fehlt der Sand. Noch lauschiger wäre es, man könnte die Beine im nur wenige Meter entfernten Springbrunnen baumeln lassen. Unlösbar, weil unser Problem: Der Blick auf den BR-Haupteingang erinnert unweigerlich daran, dass dies nur die Mittagspause ist und nicht der lang ersehnte Kurzurlaub mit Meeresblick. Den Rest des Beitrags lesen »

Manchmal wirkt Werbung eben doch – in diesem Fall ein Aufsteller „Mittagsmenü – 5,90 Euro“ an der Ecke Blutenburgstraße/Birkerstraße. Neulich auf der Suche nach einem guten Espresso nach einem Besuch beim Inder in der Elvirastraße entdeckt. Dahinter eine echt lauschige Terrasse mit Blick auf schöne Altbauhäuser und große Bäume und das italienische Restaurant Il Fiore. Sensationell fair ist auch, dass 0,3-Liter-Getränke und Kaffees mittags nur je 1,50 Euro kosten. Das Mittagsmenü kommt wahlweise mit Salat oder Suppe und auch noch Nachspeise.

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Tja, schon arm dran, die Kollegen von der „Süddeutschen“ – seit man sie an den Stadtrand verlagert hat. Daher wilderten sie kürzlich dienstlich einen Abend lang in unserem Revier. Offenbar an einem sonnigen Abend – sonst hätten wir sie vermutlich getroffen.

Als wir das Café Kosmos durch die gläserne Tür betreten, müssen wir als erstes ein Ausweichmanöver fahren. Eine mit ziemlich vielen Tellern beladene Asiatin kommt uns entgegen, murmelt ein „Dankesöön“ und verschwindet im Asia-Imbiss eine Tür weiter.
bessermuenchen.sueddeutsche.de

Chips sind überflüssige Kalorien. Normalerweise. Hier geht es allerdings um eine Chipkarte, die die die Mittagspause eher verkompliziert als revolutioniert. Dazu gleich mehr. Vorher ein Disclaimer: Super – endlich mal wieder eine Location mit Pressetext. Um jeden Schleichwerbungsvorwurf gleich zu entkräften. Der Pressetext wird eingerückt zitiert und dann passagenweise ins rechte Licht gerückt. Und los. Den Rest des Beitrags lesen »

Asia-KosmosEhemaliger Fotoladen, Regale rausgerissen, 50er-Jahre-Möbel reingestellt (und doch ein bisschen rumdesignt). Klingt erstmal, als hätte der Wirt wie fast alle Kollegen die gängigen Konzepte Retrokneipe und Futurelounge marktforscherisch bezüglich der Location durchdacht und halt Option 1 realisiert. Einen Businessplan scheint der Mann echt zu haben: Der Capuccino ist kaffeetassenklein und kostet stolze 2,40 Euro. Dafür kommt das Glas Leitungswasser unaufgefordert dazu. Den Rest des Beitrags lesen »

Die ESSEN*Z-Mittagspäusler fördern jetzt auch die Grillkultur an Münchner Isar-Strandabschnitten – und zwar hier: http://koffagrilla.wordpress.com

Das Ambiente hält, was der Name verspricht. Die Küche ist aber eher am Balkan als in Bayern daheim. Für ein Feierabendbier durchaus geeignet. Den Rest des Beitrags lesen »

Immer mal wieder in der Hauptbahnhof-Schalterhalle, ständig unter der Rolltreppe zum Burger King im Bahnhof: Gosch. Die besten Fischbrötchen der Welt. Den Rest des Beitrags lesen »

Historischer Rückblick … seit Januar 2011 residiert im Ex-Bardales ein Grieche namens Nicopolis, den wir noch nicht getestet haben.

Die wissen, wie man auch mittags Geld macht. Wochengericht, Wochensalat und Tagesgericht inkl. 0,3 Liter Soft-Drink für 6,90 Euro. Sehr abwechslungsreiche Karte. Früher mal wurde hier geknausert: Coke light wurde extra berechnet, Zucker-Cola war inklusive. Den Rest des Beitrags lesen »

twitter.com/esspress

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