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Burritos, Quesadillias, Nachos und Tacos gesucht? Was Anfang der 90er-Jahre im Schüleralter per Fertigmischung das Party-Futter schlechthin war, ist jetzt am Bahnhofsplatz frisch gemacht erhältlich. Echt gemütlich, auch draußen. Aber halt doch eher Fastfoodcharakter – und dafür nach unserem Geschmack fast ein wenig teuer. Den Rest des Beitrags lesen »

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An der Ex-Teppich-Norkauer-Ecke geben sich die Gastroketten die Klinke in die Hand. Vielleicht setzt ja wer unsere Geschäftsidee um, den Ex-Norkauer zu einer Super-Kneipe mit Dachterasse zu machen. Das wär’s doch. Zwischenzeitlich bleibt ein lauschiges Plätzchen unter den schwarzen Sonnenschirmen der Kaffeekette Vergnano. Die residierte bisher schon in der Damenabteilung des Oberpollinger und in der Arcaden-Passage vor dem Schuh Roland. Den Rest des Beitrags lesen »

Von der Seidlstraße aus nicht zu sehen: cantina diakonia hat auch Außenplätze – im Innenhof. Und das schon seit Sommer. Weil der Frischluft-Faktor an uns vorbeiging, musste die kleine Kaffeebar im Lounge-Stil bis zum Einzug frostiger Temperaturen auf unseren Besuch warten. Den Rest des Beitrags lesen »

Draußen Sonne, drinnen kühl und gedämmt – und ein echt paradiesisches Buffet für 6,50 Euro: Suppe, Salat, drei Hauptgerichte, Nachtisch, die obligatorische Minzsauce. Und Fladenbrot kommt auch noch an den Tisch! Den Rest des Beitrags lesen »

Do you read it? Ein Logo als Intelligenztest!

Logo: Restaurant salt in der Neuen Hopfenpost in München

Den Espresso (auch als Macchiato) für 1,50 Euro im äußert bequemen Liegestuhl massieren, der bei nervositätsbedingtem Fußwackeln schonend den Rücken massiert – mit dem Restaurant qipe bzw. salt (oder so – Name wird noch verifiziert, das Logo ist nicht gerade einprägsam) (der Name salt ist im Logo spiegelverkehrt geschrieben und sieht dann aus wie „tipe“ oder „qipe“ – wir standen zehn Schrecksekunden lang rätselnd davor!) ist eine Art Hopenpost Beach entstanden. Vielleicht fehlt der Sand. Noch lauschiger wäre es, man könnte die Beine im nur wenige Meter entfernten Springbrunnen baumeln lassen. Unlösbar, weil unser Problem: Der Blick auf den BR-Haupteingang erinnert unweigerlich daran, dass dies nur die Mittagspause ist und nicht der lang ersehnte Kurzurlaub mit Meeresblick. Den Rest des Beitrags lesen »

Manchmal wirkt Werbung eben doch – in diesem Fall ein Aufsteller „Mittagsmenü – 5,90 Euro“ an der Ecke Blutenburgstraße/Birkerstraße. Neulich auf der Suche nach einem guten Espresso nach einem Besuch beim Inder in der Elvirastraße entdeckt. Dahinter eine echt lauschige Terrasse mit Blick auf schöne Altbauhäuser und große Bäume und das italienische Restaurant Il Fiore. Sensationell fair ist auch, dass 0,3-Liter-Getränke und Kaffees mittags nur je 1,50 Euro kosten. Das Mittagsmenü kommt wahlweise mit Salat oder Suppe und auch noch Nachspeise.

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Schaut echt gemütlich aus, eingerichtet mit mal wirklich dem Besten aus den 70ern. Aber man traut sich fast nicht rein als Nicht-Krawattenträger … Und falls doch, sollte die Kreditkarte noch Spielraum haben. Es geht um die Ex-Kostbar, die mittlerweile Gesellschaftsraum heißt. Dort kocht Bernd Arold, zu dem man eigentlich nur das Stichwort „Junge Wilde“ sagen muss. Jetzt sperrt er auch mittags auf. Dafür würden wir uns glatt mal ein Hemd bügeln, aber vorher wüssten wir halt noch gerne: Wird man auch satt? Falls wer ein „ja“ ins Kommentarfeld schreibt und etwas erläuert, trauen wir uns mal hin. Den Rest des Beitrags lesen »

An der Tür hängt ein Schild: Für Catering Anfragen an info@aquamarina.de mailen. Dabei gehört diese Internetadresse gar nicht dem charmanten Aquamarina-Inhaber mit dem italienischen Akzent, der auch einen echt guten Barista abgibt. Die elektronische Post dürfte also nicht ankommen. Und: Italiener wäre er gerne … Aber sonst eine runde Mittagspause im Aquamarina. Den Rest des Beitrags lesen »

Da war das Besteck drin

Da war das Besteck drin

„Fresh steamed food.“ Ich bin mal so frech und hänge noch etwas dran an den Slogan vom Qivasou: „Fresh steamed food for people in fresh steamed shirts!“ Ach ja, damit Google uns auch findet, noch ein paar potenzielle Vertipper: Quivasu, Quiwasou, Quiwasu! Den Rest des Beitrags lesen »

Halt, die Brownies sind nur zum Anschauen da! Sie liegen auch wie Blei in der Vitrine. Denn hier ist der Ort, an dem Hochglanzmagazinmacher der mittagspäuslichen Versuchung widerstehen. Zigarette und Kaffee sind gut für die Linie, der Rest böse. Den Rest des Beitrags lesen »

„Der Tisch ist zu klein für das Essen“, sagt die Bedienung und lächelt – ein wenig stolz.  Nach dem Ende der 3,33-Ära im Steg sind wir einfach mal ein paar Häuser weiter gezogen – zu Shandiz. Wir sitzen zu dritt an einem Vierer-Tisch – und der ist wirklich gut gedeckt. Das Mittagsmenü ist zwar zwei Euro teurer als die Website behauptet, lohnt sich aber trotzdem. 5,99 Euro nennt die Website als Preis. Hinweis: Das Foto ist ein Screenshot-Ausriss aus der Wochenkarte. Den Rest des Beitrags lesen »

* sitt = Duden-Unwort für „undurstig“, in diesem Fall alkoholfrei

Giant Burger Tag – Mittwoch vergangener Woche im WWK Casino. „Externe Tischgäste“ (WWK-Sprech), die wirklich erst um 12.30 Uhr kommen, wenn ihre offizielle Duldung beginnt, stellen sich umsonst an: Ausverkauft! Eine Kundin ist außer Rand und Band: „Das Letzte! Was bieten Sie als Ersatz an … Soll ich jetzt dieses komische indische Zeug für 12 Euro essen?!“ (sinngemäß zitiert). Wir haben Glück: Weil mehrere Grüppchen aus der Schlange ausscheren, grasen wir den letzen Burger ab und teilen ihn.

Aber jetzt kommt’s: Tags daruf bekommen wir für 4,20 Euro doch noch unseren Riesen-Burger – zufällig entdeckt in der Dachauer Straße. Den Rest des Beitrags lesen »

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ESSEN*Z SUCHDIENST

Alles, was wir verschluckt haben, spucken wir hier wieder aus:

ESSEN*Z – FÜR ALLE, DIE ES SATT HABEN

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