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Als wir hier vor einigen Jahren über Burger nach Businessplänen schrieben, war noch nicht abzusehen, dass in Rundfunkplatz-Nähe 2014 die größte Edel-Burger-Imbiss-Dichte der ganzen Stadt herrschen würde. Holy Burger siedelte seine Filiale direkt neben dem Cafe Kosmos an. Ein Chartbreaker in den Rundfunkplatz-Burger-Charts?

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Burritos, Quesadillias, Nachos und Tacos gesucht? Was Anfang der 90er-Jahre im Schüleralter per Fertigmischung das Party-Futter schlechthin war, ist jetzt am Bahnhofsplatz frisch gemacht erhältlich. Echt gemütlich, auch draußen. Aber halt doch eher Fastfoodcharakter – und dafür nach unserem Geschmack fast ein wenig teuer. Den Rest des Beitrags lesen »

An der Ex-Teppich-Norkauer-Ecke geben sich die Gastroketten die Klinke in die Hand. Vielleicht setzt ja wer unsere Geschäftsidee um, den Ex-Norkauer zu einer Super-Kneipe mit Dachterasse zu machen. Das wär’s doch. Zwischenzeitlich bleibt ein lauschiges Plätzchen unter den schwarzen Sonnenschirmen der Kaffeekette Vergnano. Die residierte bisher schon in der Damenabteilung des Oberpollinger und in der Arcaden-Passage vor dem Schuh Roland. Den Rest des Beitrags lesen »

Von der Seidlstraße aus nicht zu sehen: cantina diakonia hat auch Außenplätze – im Innenhof. Und das schon seit Sommer. Weil der Frischluft-Faktor an uns vorbeiging, musste die kleine Kaffeebar im Lounge-Stil bis zum Einzug frostiger Temperaturen auf unseren Besuch warten. Den Rest des Beitrags lesen »

Manchmal wirkt Werbung eben doch – in diesem Fall ein Aufsteller „Mittagsmenü – 5,90 Euro“ an der Ecke Blutenburgstraße/Birkerstraße. Neulich auf der Suche nach einem guten Espresso nach einem Besuch beim Inder in der Elvirastraße entdeckt. Dahinter eine echt lauschige Terrasse mit Blick auf schöne Altbauhäuser und große Bäume und das italienische Restaurant Il Fiore. Sensationell fair ist auch, dass 0,3-Liter-Getränke und Kaffees mittags nur je 1,50 Euro kosten. Das Mittagsmenü kommt wahlweise mit Salat oder Suppe und auch noch Nachspeise.

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Schaut echt gemütlich aus, eingerichtet mit mal wirklich dem Besten aus den 70ern. Aber man traut sich fast nicht rein als Nicht-Krawattenträger … Und falls doch, sollte die Kreditkarte noch Spielraum haben. Es geht um die Ex-Kostbar, die mittlerweile Gesellschaftsraum heißt. Dort kocht Bernd Arold, zu dem man eigentlich nur das Stichwort „Junge Wilde“ sagen muss. Jetzt sperrt er auch mittags auf. Dafür würden wir uns glatt mal ein Hemd bügeln, aber vorher wüssten wir halt noch gerne: Wird man auch satt? Falls wer ein „ja“ ins Kommentarfeld schreibt und etwas erläuert, trauen wir uns mal hin. Den Rest des Beitrags lesen »

An der Tür hängt ein Schild: Für Catering Anfragen an info@aquamarina.de mailen. Dabei gehört diese Internetadresse gar nicht dem charmanten Aquamarina-Inhaber mit dem italienischen Akzent, der auch einen echt guten Barista abgibt. Die elektronische Post dürfte also nicht ankommen. Und: Italiener wäre er gerne … Aber sonst eine runde Mittagspause im Aquamarina. Den Rest des Beitrags lesen »

Eine durchaus empfehlenswerte Alternative für den mittäglichen Ausflug nach Fernost ist das Lokal Takara in der Augustenstraße / Ecke Dachauer Str. (ca. 5 Min zu Fuß vom Hauptbahnhof). Den Rest des Beitrags lesen »

Ja, auch wir leisten uns mal das, womit die Herren von McKinsey sich ernähren. Und danach fühlen wir uns wie auf dem Catwalk. Eine Pause, zwei neue Destinationen. Hier sind die Details!

Da war das Besteck drin

Da war das Besteck drin

„Fresh steamed food.“ Ich bin mal so frech und hänge noch etwas dran an den Slogan vom Qivasou: „Fresh steamed food for people in fresh steamed shirts!“ Ach ja, damit Google uns auch findet, noch ein paar potenzielle Vertipper: Quivasu, Quiwasou, Quiwasu! Den Rest des Beitrags lesen »

Halt, die Brownies sind nur zum Anschauen da! Sie liegen auch wie Blei in der Vitrine. Denn hier ist der Ort, an dem Hochglanzmagazinmacher der mittagspäuslichen Versuchung widerstehen. Zigarette und Kaffee sind gut für die Linie, der Rest böse. Den Rest des Beitrags lesen »

Er mag ca. 25 Jahre her sein, der allererste Besuch in einem Chinarestaurant – im mittlerweile völlig unbelebten Einkaufszentrum einer bayerischen Kleinstadt. Frühlingsrollen mit viel Sojasauce, Krupuk – die Vorspeisen schmeckten besser als vergleichbares Fastfood, das an einem Ort wie diesem damals von Kochlöffel oder Quick Lunch kam. Die ganze Restaurantbesitzer-Familie ist anwesend, das riesige Aquarium plätschert vor sich hin – und plötzlich schleift der Koch ein komplettes, in Plastikfolie eingeschweißtes Schwein durchs Lokal in die Küche. Die Hauptgerichte schmeckten auch – zwar leicht klebrig, aber gut, da zwar schwarf, aber gleichzeitig neutral. Und heute war es wieder da, dieses kindliche Geschmackserlebnis. Ohne den Schocker mit dem kompletten Schwein, versteht sich. Und ein Aquarium gab’s auch nicht … Den Rest des Beitrags lesen »

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ESSEN*Z SUCHDIENST

Alles, was wir verschluckt haben, spucken wir hier wieder aus:

ESSEN*Z – FÜR ALLE, DIE ES SATT HABEN

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