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Logo FujimotoDer angehende BRötchengeber-Intendant bekam laut FAZ von der Führungsetage nach der Wahl Bratwürste, Sauerkraut, Fischhäppchen und Obstsalat. Uns war’s auch zum Feiern. Sehr spontan. Saßen schon bei Japan Sushi Gourmet, haben dann aber wie in einem schlechten Film einen wichtigen Anruf getürkt, um noch schnell überzusiedeln an den Stiglmaierplatz. Glatt vergessen, dass es dort einen Besitzerwechsel zu würdigen gilt. Bei Japan Sushi Gourmet wäre es allerdings sicher genauso lecker gewesen – wie immer dort! Fuji San – die am stärksten nachgefragte Seite in diesem Blog – firmiert jetzt also unter Fujimoto. Update: Schon wieder Besitzerwechsel, gleiches Personal, aber wieder der alte Name: Fuji San. Und das Laufband haben sie (leider) rausgerissen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Do you read it? Ein Logo als Intelligenztest!

Logo: Restaurant salt in der Neuen Hopfenpost in München

Den Espresso (auch als Macchiato) für 1,50 Euro im äußert bequemen Liegestuhl massieren, der bei nervositätsbedingtem Fußwackeln schonend den Rücken massiert – mit dem Restaurant qipe bzw. salt (oder so – Name wird noch verifiziert, das Logo ist nicht gerade einprägsam) (der Name salt ist im Logo spiegelverkehrt geschrieben und sieht dann aus wie „tipe“ oder „qipe“ – wir standen zehn Schrecksekunden lang rätselnd davor!) ist eine Art Hopenpost Beach entstanden. Vielleicht fehlt der Sand. Noch lauschiger wäre es, man könnte die Beine im nur wenige Meter entfernten Springbrunnen baumeln lassen. Unlösbar, weil unser Problem: Der Blick auf den BR-Haupteingang erinnert unweigerlich daran, dass dies nur die Mittagspause ist und nicht der lang ersehnte Kurzurlaub mit Meeresblick. Den Rest des Beitrags lesen »

Indische Küche, indische Preise – so werben einige indische Restaurants. Das WWK Casino macht ihnen in dieser Woche [7. bis 11. Juli 2008] Konkurrenz und ersetzt eines der zwei Hauptgerichte durch indische Komplettmenüs. Das Menü kostet 6,25 Euro – ein Preis, der nur ein paar Cent unter dem bei unserem Lieblings-Inder liegt, den wir hier noch gar nicht gebloggt haben … Jetzt kommt’s: Gastesser zahlen wie immer das Doppelte: in diesem Fall stolze 12,50 Euro. Wir haben telefonisch nachrecherchiert und uns nicht nur auf den Speiseplan verlassen.

Marietta ist gegen jegliche italienische Spracheinfärbung immun. Der Kapputtschino klingt ziemlich schwabingerisch. Das Ambiente in ihrer Cucina mit italienischem Koch kommt aus italienschen Designerläden. Kunstleder und fadenverhangene Lampen erinnern aber irgendwie auch stark an das Sortiment der Lifestyle-Kette Butler’s. Die machen aber ja einfach alles nach. Trotzdem ein fetter Sympathiepunkt: Tulpen in Sanbitter-Fläschchen – der Autor mitesser selbst ist auch Verfechter dieser Dekoidee. Spitzenmäßig ist das, was auf den Tisch kommt – auch schon das Brot. Den Rest des Beitrags lesen »

Kassenzettel Natale’sIn Zeiten steigender Lebensmittelpreise tickt jeder Kunde a bissle wie ein Vorzeigeschwabe. Vielleicht haben wir heute Mittag nur auf den Preis geachtet, weil gestern die Milch im Supermarkt plötzlich so viel teurer war. Genervt waren wir auf jeden Fall. Den Rest des Beitrags lesen »

Neueröffnung! Schon waren wir drin im Backspielhaus. Dort, wo Schwabing Neuhausen küsst. Neben L’Antipasto noch ein Laden für alle, die nicht in ihrem (nicht unseren) Lieblingsstadtteil die Miete reinarbeiten müssen, aber vieeeeeeeeeeeeel Zeit haben. Ganz viel. Den Rest des Beitrags lesen »

lantipasti

Wo sind wir denn da gelandet?

Seit Heute kannst du immer mit uns sein und die letzte Nachrichten lesen. Hier kannst du auch die Informationen die du suchst finden: zum Beispiel die Angebote der Monate, die beste fotos die wir gemacht haben, wer sind wir und was ist unsere Geschichte …

Also eigentlich spricht der Chef perfekt Deutsch, setzt aber einen höchst charmanten Italionoakzent auf. Den Rest des Beitrags lesen »

Der Kellner sieht so aus, als würde er sich täglich die Currywurst-Pommes-Getränk-Kombi für 8,90 reinpfeifen. Sonst ist es sehr schick hier bei Workers Deli, Ecke Nymphenburger/Mailinger Straße. Auch draußen ist es ganz lauschig. Vor allem Männer in Krawatten ordern die Currywurst. Alle anderen eines von vier Tagesgerichten, die bei 6,90 liegen, das aber auch wert sind. Einziger Einwand: Zitronensauce zum Wok muss nicht unbedingt so sauer sein, dass man denkt, die Vitamin-C-Dosis einer ganzen Woche auf einmal aufzunehmen. Den Rest des Beitrags lesen »

„Für unsere zahlreichen Stammgäste sind die Bräustuben ein Ort der Glückseligkeit.“ Das sagt der Wirt über die Augustiner Bräustuben in der Landsberger Straße. Einer der Kellner hat sich das offensichtlich sehr zu Herzen genommen: Adel, wie eine Wäscheklammer am Hemd verrät, kann es einfach nicht lassen, jede Bestellung oder Bemerkung der Gäste auf eine offensive, versucht-humorvolle Art zu kommentieren. Beispiel gefällig? Den Rest des Beitrags lesen »

Koffein gibt’s kaum noch unaufgeschäumt und unloungig. Manchmal tut die ganze Schaumschlägerei aber auch wirklich gut. Erste Anlaufstelle: Coffee Fellows oder Starbucks im Bahnhof. Beste Anlaufstelle – zum Beispiel nach einem Sitzungsvormittag, der sich bis 14.25 hinzieht: Coffee Fellows in der Schützenstraße. Den Rest des Beitrags lesen »

Das Ambiente hält, was der Name verspricht. Die Küche ist aber eher am Balkan als in Bayern daheim. Für ein Feierabendbier durchaus geeignet. Den Rest des Beitrags lesen »

Eigentlich hieß dieser sehr beliebte Eintrag mal Sushi bis zum Umfallen bei Fuji San am Stiglmaierplatz. Dann hieß das Ding plötzlich Fuji Moto, sonst änderte sich nichts. Jetzt heißt das Ding wieder Fuji San und ist neu im Lounge-Stil (aber mit ein  paar Farbtupfern) eingerichtet. Das Sushi-Laufband haben sie dabei rausgerissen – wir vermuten mal, weil sich 10-Euro-Förderband-Sushi zur Mittagszeit nicht rechnet. Denn voll war der Laden eigentlich immer. Den Rest des Beitrags lesen »

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ESSEN*Z SUCHDIENST

Alles, was wir verschluckt haben, spucken wir hier wieder aus:

ESSEN*Z – FÜR ALLE, DIE ES SATT HABEN

FAST FOOD